Posts mit dem Label Höhle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Höhle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 29. Mai 2014

Margaret River - von Höhlen und Leckereien

Bei den Jewel Caves hatte ich mir gleich einen 3-Höhlen-Pass gekauft - ja, ich liebe Höhlen! In der Gegend um Margaret River gibt es sieben touristisch erschlossene unterirdische Labyrinthe und unzählige unzugängliche. Dabei ist jede ein wenig anders: Die Jewel Cave ist besonders tief, groß und mit vielen Formationen. Sie hat einen gegrabenen Zugang, da der natürliche nur ein 12 Meter langes Loch mitten in der Decke ist. Der Eingang zur eher kleinen Lake Cave liegt dafür in einem tiefen Sinkloch, sie hat einen See und ist besonders aktiv. Und durch die große aber weniger verzierte Mammoth Cave, in der tausende Knochen gefunden wurden, fließt im Winter ein Fluss. Die anderen Höhlen habe ich mir nicht angesehen, in der Nigilgi Cave wird jedoch eine Kultur-Tour mit einem Aborigini inklusive Didgeridoo-Kurs angeboten. Hätte ich gerne gemacht, findet aber nur am Wochenende statt. Da Martin nicht an Höhlen interessiert ist, war ich alleine unterwegs.

Sonntag, 29. Dezember 2013

Was noch fehlte

Wie kamen wir eigentlich von Sydney nach Young, von dort nach Narromine und dann wieder an die Küste? Und was passierte unterwegs alles?

Sonntag, 28. April 2013

Glühwürmchen, Tubing, Mount Taranaki und Rafting

Nach der kleinen Auszeit in Raglan erneuerte ich noch schnell meine WOF (Waranty of Fitness - der neuseeländische TÜV) und fuhr dann über ein abgelegene Landstraße nach Waitomo. Auf dem Weg gab es neben langer Schotterpiste fast nur die Bridal Veil Falls zu sehen, die so hoch sind, dass sich das Wasser bei Wind am unteren Ende verwehen lassen kann und einen Regenbogen erzeugt. Da es die Tage vorher aber viel geregnet hatte, kam zu viel Wasser runter, als dass dies hätte funktionieren können. Ein kleines Stück nördlich von Waitomo, in Otorohanga, besuchte ich das Kiwi House, eines der wenigen Gelegenheiten, einen Kiwi lebend zu sehen. Das Gehege befindet sich in einer Halle, in der Nacht und Tag durch künstliche Beleuchtung vertauscht wurden, sodass man die nachtaktiven Tiere auch mittags beobachten kann. Zudem ist es auf Naturboden gebaut, damit die Kiwis den ganzen Tag wie in der freien Natur Würmer suchen können. In der Aussenanlage gibt es noch einige andere Vögel, Enten, Eidechsen und Frösche zu sehen.