Meine Tauchlizenz zu bekommen war leider garnicht so leicht wie gehofft. Statt der geplanten drei Tage brauchte ich fast sechs, da ich eine schmerzvolle und ungeplante Erholungspause einlegen musste. Und was passierte noch so in unserer letzten Woche auf Koh Phangan und dem Flug nach Brisbane?
Posts mit dem Label Koh Phangan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Koh Phangan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 24. Oktober 2013
Donnerstag, 10. Oktober 2013
Zurück im Paradies
Nach dem langen und kalten Winter in Neuseeland wollte ich endlich die Gelegenheit nutzen, auch mal meine Sommersachen aus dem Rucksack auszupacken. Und gerade nach den letzten Tagen freuten wir uns auf die Sonne und den Strand auf dem wunderschönen kleinen Koh Phangan. Urlaub vom Urlaub!
Sonntag, 7. Oktober 2012
Rund um Koh Phangan und Heimreise
In den letzten Tagen besuchten wir noch verschiedene Strände mit dem Roller.
Haad Thong Nai Pan Noi und Haad Thong Nai Pan Yai im Norden der Insel sind nur über eine Schotterpiste zu erreichen, die im Süde beginnt. Man ist also ne Weile und teilweise sehr langsam unterwegs und die Strecke ist nur ein wenig erfahreneren Rollerfahrern zu empfehlen, da man leicht in ausgewaschenen Regenrillen wegrutscht oder im Nebel verschwindet, wenn eines der klimatisierten Riesenvans überholt, das wohlhabendere Touristen an diese Traumstrände bringt. Meine weiße Hose war dann, als wir am Strand ankamen, auch leider nicht mehr so weiß. :-) Mitten im Dschungel befindet sich dann plötzlich ein Kreisel, an dem man zu verschiedenen Stränden abbiegen kann und danach ist die Straße fast wie ein Highway ausgebaut. Am Strand befinden sich viele Luxusresorts mit kleinen Einzelbungalows mit Privatpool direkt am Strand und ein paar stylische Strandbars an denen man leckere Cocktails trinken kann. In den Bäumen hingen schöne kleine Lampions und wir hätten gerne erlebt, wie sie nachts aussehen, doch im Dunkeln wollten wir den Schotterweg dann doch nicht zurück fahren...
Haad Thong Nai Pan Noi und Haad Thong Nai Pan Yai im Norden der Insel sind nur über eine Schotterpiste zu erreichen, die im Süde beginnt. Man ist also ne Weile und teilweise sehr langsam unterwegs und die Strecke ist nur ein wenig erfahreneren Rollerfahrern zu empfehlen, da man leicht in ausgewaschenen Regenrillen wegrutscht oder im Nebel verschwindet, wenn eines der klimatisierten Riesenvans überholt, das wohlhabendere Touristen an diese Traumstrände bringt. Meine weiße Hose war dann, als wir am Strand ankamen, auch leider nicht mehr so weiß. :-) Mitten im Dschungel befindet sich dann plötzlich ein Kreisel, an dem man zu verschiedenen Stränden abbiegen kann und danach ist die Straße fast wie ein Highway ausgebaut. Am Strand befinden sich viele Luxusresorts mit kleinen Einzelbungalows mit Privatpool direkt am Strand und ein paar stylische Strandbars an denen man leckere Cocktails trinken kann. In den Bäumen hingen schöne kleine Lampions und wir hätten gerne erlebt, wie sie nachts aussehen, doch im Dunkeln wollten wir den Schotterweg dann doch nicht zurück fahren...
Sonntag, 30. September 2012
Über die Insel und Full Moon Party
Mittwoch, 26. September 2012
2 Nights in Bangkok!
Nach einem leckeren Frühstück - trotz des komischen Kaffees und der Tatsache, das es in einem Konferenzraum stattfand, weil das Restaurant gerade renoviert wurde - wollten wir in die Stadt. Die dame am Eingang hat nach einer kurzen Erklärung unseres Reiseziels auch gleich einen Taxifahrer von der anderen Strassenseite herangewunken. Wir wurden stutzig: Hatten wir nicht folgendes zuvor in der Hotelinformation gelesen: "Niemals mit den Taxis, die auf der anderen Strassenseite vom Hotel warten, fahren!". Naja, die Dame wird es schon wissen... dachten wir... und wurden eines besseren belehrt! Wie schön es doch wäre, wenn wir nicht die ganze Tour mit dem Taxi fahren würden, sondern das Boot den Fluss rauf fahren würden, meinte er. Und wieviel günstiger das doch wäre, meinte er. Schade, dass der Bootsanleger dann am A*** von Bangkok lag, man dort nicht weg konnte und zu einem horrenden Preis mit dem Boot mitfahren musste. Und man sogar für das Aussteigen am Anlieger am Tempel nochmal bezahlen musste... Unsere erste Touristenfalle!
Abonnieren
Posts (Atom)