Endlich ist mein Schatz angekommen! Nach über zwei Tagen und drei Zwischenstopps (von Berlin über Frankfurt, Dubai und Sydney nach Christchurch) war er totmüde. Leider konnte er fast nicht schlafen, weil entweder gegen seinen Sitz kickende Kinder, unbequeme Bänke im Terminal oder Platzmangel ihn davon abgehalten haben. Zum Eingewöhnen sind wir eine Woche in der Wohnung in Christchurch geblieben...
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Mittwoch, 21. August 2013
Sonntag, 21. Juli 2013
Relaxen in Akaroa und Spaß im Rugby-Stadion!
Wieder sind zwei Wochen vergangen und wieder berichte ich von meinen Wochenenden.
Ich war nun schon zum zweiten Mal im Stadion, um mir ein Spiel der Heimmannschaft, der Crusaders, anzuschauen. Nachdem mir mein Vermieter Tony und seine Freunde aus der Nachbarschaft schon vorm Fernseher viele Spielzüge und Regeln erklärt haben, konnte ich auch schon recht gut folgen. Ist garnicht so verwirrend, wenn man mal erfährt, was die Spieler machen müssen:
Mittwoch, 3. Juli 2013
News zu Arbeit, Wetter, Hobbies, Körper und Reisen
Was habe ich in den letzten Wochen gemacht? Was hat sich verändert?
Freitag, 21. Juni 2013
Wochenende in Hanmer Springs
Was macht man an einem Samstag, wenn man die ganze Woche im Büro mit Klimaanlage eingeschlossen war, und das Wetter einigermaßen ok ist? Jap, man macht einen Ausflug in die Natur. Und da ich Saunen und Thermen liebe, fuhr ich ins 1,5 Stunden entfernte Hanmer Springs. Ein Skiörtchen, das für seine Hot Pools unter freiem Himmel bekannt ist.
Montag, 3. Juni 2013
How to: DIY Paua Shell polishing
Hier eine kleine Anleitung, wie man Paua-Muscheln selbst polieren kann, ohne die Hilfe von einer großen Schleifmaschine oder Chemikalien.
Der Staub, der beim Schleifen entsteht, ist ähnlich wie Asbest und damit giftig! Nicht einatmen und Atemschutz tragen! Und Achtung vor fliegenden Schalenstücken. Am besten auch eine Schutzbrille tragen.
1. Muschel waschen und Schlamm entfernen.
2. Die äußere Schale der Muschel ist meist dick und extrem fest. Normales Schleifpapier hat leider nicht gereicht. Ich hab die Muschel daher in einen mit einer alten Socke gepolsterten Schraubstock eingespannt (dickes Dankeschön an meinen Vermieter!) und mit einem Bürstenaufsatz auf einem Bohrer den Großteil der weißen Kruste abgeschliffen. Ein wenig hab ich dran gelassen, weil ich Perlmutt und Kruste zeigen wollte. Achtung mit der Socke! Der Aufsatz kann sich darin verfangen und sie mitsamt der Muschel durch die Luft schleudern! Hat man keinen Bohrer zur Hand, tut's auch ne Drahtbürste.
3. Nun vorsichtig die verbliebene dünne Schicht entfernen, entweder mit einem weicheren Aufsatz oder grobem Schleifpapier. Dann zu feinerem Schleifpaper wechseln und zuletzt das feinste verwenden, das man bekommen kann. Staub abwaschen und wenn man möchte mit Klarlack bepinseln, damit der Wetlook erhalten bleibt. Fertig! :-)
Sonntag, 26. Mai 2013
Arbeit, (fast) nix als Arbeit
Eine Woche im Büro habe ich nun überstanden. Ich arbeite für ein Möbelhaus mit hochwertigen Sofas, Tischen und Stühlen. Meine Aufgaben sind momentan noch recht langweilig, aber was will man machen, wenn man Geld verdienen will?! Also habe ich fleißig alle Adressdaten von einem Gewinnspiel in eine Excel-Tabelle eingetippt. Das waren insgesamt ca. 1.500, die doppelten, dreifachen oder zehnfachen nicht mitgerechnet. Manche Leute geben sich echt Mühe, zu gewinnen. Freitag morgen war ich damit fertig und machte mich an meine zweite Aufgabe: alte Rechnungen scannen, umbenennen und im digitalen Archiv ablegen. Damit werde ich auch nächste Woche noch viel zu tun haben. Mal sehen, was danach kommt. Die Leute im Büro sind sehr nett, die Stimmung entspannt und wir unterhalten uns zwischendurch immer mal wieder ein bisschen. Am Freitag gab's zudem Pizza und ein Glas Wein. Pünktlich um 17 Uhr lassen alle ihre Stifte fallen und gehen Heim.
Donnerstag, 23. Mai 2013
Von Christchurch, der Umgebung, Wohnungen und aggressiven Keas
Ja, ich hab's mir in den letzten Tagen hier in Christchurch gemütlich gemacht. Ich bin nun fast zwei Wochen hier, seit Samstag, den 11. Mai, von dem ich schon berichtet habe. Sonntags habe ich mich dann auf den Weg zur Banks Peninsula gemacht, der großen Halbinsel am Stadtrand. Mittlerweile habe ich gelernt, das sie aus den Überresten zweier sich überlappender Vulkane entstanden ist. Lange Zeit waren sie als Inseln die einzige Erhebung, bis der Meeresspiegel zurück ging und die Plains freilegte. Die Sonne schien, viele Leute genossen den Muttertag im Freien.
Montag, 20. Mai 2013
Die schönste Ecke Neuseelands!
Mir stand ein ganzer Tag Fahrt bevor. Vom kleinen Collingwood überquerte ich erneut den zeitraubenden Pass nach Motueka, wo ich leider die Abfahrt Richtung Süden verpasste. So bog ich erst in Richmond auf den Highway 6 zur Westküste ab. Die Strecke ist anfangs wenig sehenswert und gut ausgebaut, weswegen sie wohl streng von der Polizei überwacht wird. Auf wenigen Kilometern lagen gleich drei Streifenwagen auf der Lauer. Einen hatte ich erst übersehen und mich erschrocken, als ich im Rückspiegel sah, wie er plötzlich auf die Strasse einbog und sein Blaulicht einschaltete!
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