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Samstag, 7. September 2013

Die Westküste hoch und rüber zur Ostküste

Auch wenn es langsam Frühling wurde, die Nächte im Westen der Südinsel waren noch eisig kalt. Unter der Daunendecke habe ich mich in eine Fleecedecke eingekuschelt, darüber haben wir die dicke Felldecke gelegt. Mit unserer beider Körperwärme war es nun aushaltbar. Und das vom Milford Sound über Queenstown bis zu den Gletschern der Ostküste.


Dienstag, 27. August 2013

Im Süden der Südinsel

"Sieht hier ja aus wie in der Schweiz! Also, wenn man sich die Palmen wegdenkt..." Dies ist ein Kommentar von Martin zu Neuseeland nach den ersten Tagen unseres Roadtrips auf der Südinsel. Von Christchurch über die Seen und Mount Cook nach Dunedin, die Catlins und Invercargill.

Mittwoch, 21. August 2013

Back on the Road!

Endlich ist mein Schatz angekommen! Nach über zwei Tagen und drei Zwischenstopps (von Berlin über Frankfurt, Dubai und Sydney nach Christchurch) war er totmüde. Leider konnte er fast nicht schlafen, weil entweder gegen seinen Sitz kickende Kinder, unbequeme Bänke im Terminal oder Platzmangel ihn davon abgehalten haben. Zum Eingewöhnen sind wir eine Woche in der Wohnung in Christchurch geblieben...

Sonntag, 21. Juli 2013

Relaxen in Akaroa und Spaß im Rugby-Stadion!

Wieder sind zwei Wochen vergangen und wieder berichte ich von meinen Wochenenden.

Ich war nun schon zum zweiten Mal im Stadion, um mir ein Spiel der Heimmannschaft, der Crusaders, anzuschauen. Nachdem mir mein Vermieter Tony und seine Freunde aus der Nachbarschaft schon vorm Fernseher viele Spielzüge und Regeln erklärt haben, konnte ich auch schon recht gut folgen. Ist garnicht so verwirrend, wenn man mal erfährt, was die Spieler machen müssen:

Freitag, 21. Juni 2013

Wochenende in Hanmer Springs

Was macht man an einem Samstag, wenn man die ganze Woche im Büro mit Klimaanlage eingeschlossen war, und das Wetter einigermaßen ok ist? Jap, man macht einen Ausflug in die Natur. Und da ich Saunen und Thermen liebe, fuhr ich ins 1,5 Stunden entfernte Hanmer Springs. Ein Skiörtchen, das für seine Hot Pools unter freiem Himmel bekannt ist.

Montag, 3. Juni 2013

How to: DIY Paua Shell polishing

Hier eine kleine Anleitung, wie man Paua-Muscheln selbst polieren kann, ohne die Hilfe von einer großen Schleifmaschine oder Chemikalien.

Der Staub, der beim Schleifen entsteht, ist ähnlich wie Asbest und damit giftig! Nicht einatmen und Atemschutz tragen! Und Achtung vor fliegenden Schalenstücken. Am besten auch eine Schutzbrille tragen. 


1. Muschel waschen und Schlamm entfernen. 


2. Die äußere Schale der Muschel ist meist dick und extrem fest. Normales Schleifpapier hat leider nicht gereicht. Ich hab die Muschel daher in einen mit einer alten Socke gepolsterten Schraubstock eingespannt (dickes Dankeschön an meinen Vermieter!) und mit einem Bürstenaufsatz auf einem Bohrer den Großteil der weißen Kruste abgeschliffen. Ein wenig hab ich dran gelassen, weil ich Perlmutt und Kruste zeigen wollte. Achtung mit der Socke! Der Aufsatz kann sich darin verfangen und sie mitsamt der Muschel durch die Luft schleudern! Hat man keinen Bohrer zur Hand, tut's auch ne Drahtbürste. 


3. Nun vorsichtig die verbliebene dünne Schicht entfernen, entweder mit einem weicheren Aufsatz oder grobem Schleifpapier. Dann zu feinerem Schleifpaper wechseln und zuletzt das feinste verwenden, das man bekommen kann. Staub abwaschen und wenn man möchte mit Klarlack bepinseln, damit der Wetlook erhalten bleibt. Fertig! :-)








Sonntag, 2. Juni 2013

I <3 Kaikoura!

Auch an diesem Wochenende wollte ich der Stadt entfliehen und frische Luft tanken. Obwohl es die letzten Tage so bitterkalt war, das ich morgens mein Auto vom Eis befreien musste und mich mit Sommerreifen durch den Schneematsch kämpfte, wurde gutes Wetter vorausgesagt. Als ich samstags morgens überlegte, wohin es gehen sollte, war davon aber leider noch nicht viel zu sehen. In den noch kälteren Süden wollte ich nicht, also ging's die Küste hoch nach Kaikoura.

Donnerstag, 23. Mai 2013

Von Christchurch, der Umgebung, Wohnungen und aggressiven Keas

Ja, ich hab's mir in den letzten Tagen hier in Christchurch gemütlich gemacht. Ich bin nun fast zwei Wochen hier, seit Samstag, den 11. Mai, von dem ich schon berichtet habe. Sonntags habe ich mich dann auf den Weg zur Banks Peninsula gemacht, der großen Halbinsel am Stadtrand. Mittlerweile habe ich gelernt, das sie aus den Überresten zweier sich überlappender Vulkane entstanden ist. Lange Zeit waren sie als Inseln die einzige Erhebung, bis der Meeresspiegel zurück ging und die Plains freilegte. Die Sonne schien, viele Leute genossen den Muttertag im Freien.

Montag, 20. Mai 2013

Die schönste Ecke Neuseelands!

Mir stand ein ganzer Tag Fahrt bevor. Vom kleinen Collingwood überquerte ich erneut den zeitraubenden Pass nach Motueka, wo ich leider die Abfahrt Richtung Süden verpasste. So bog ich erst in Richmond auf den Highway 6 zur Westküste ab. Die Strecke ist anfangs wenig sehenswert und gut ausgebaut, weswegen sie wohl streng von der Polizei überwacht wird. Auf wenigen Kilometern lagen gleich drei Streifenwagen auf der Lauer. Einen hatte ich erst übersehen und mich erschrocken, als ich im Rückspiegel sah, wie er plötzlich auf die Strasse einbog und sein Blaulicht einschaltete!

Montag, 13. Mai 2013

Im Norden der Südinsel

Die Überfahrt mit Bluebridge nach Picton verlief extrem ruhig. An diesem Sonntag gab es kaum Wind und Wellen. Ich hatte vorher gehört, das es schon mal extrem schauckelig sein kann... Ich suchte mir in der Lounge einen bequemen Ledersessel mit Business-Class-Anmutung und Tisch aus und wollte gerade anfangen im Reiseführer über die Südinsel zu lesen, als mich der junge Typ gegenüber in ein Gespräch verwickelte, das erst im Hafen von Picton 3,5 Stunden später endete.