Dienstag, 25. März 2014

Mit dem Truck durchs Outback

Nur zu gerne nahmen wir dieses Angebot an, das bestimmt nicht viele Backpacker bekommen: Wir durften für einen Tag Beifahrer in einem der riesigen australischen Trucks sein! Unser Fahrer David, ein Freund und Nachbar von Shane, bei der wir ja gerade arbeiten, arbeitet auf einem Feedlot nicht weit von Almerta. Dort werden Rinder für die Schlachtung gemästet. David - meist Cummo genannt, eine Abkürzung seines Nachnamens - muss momentan viele Truckladungen günstige Gerste von einem Bauern zu den Silos des Feedlots fahren. Auf einer dieser Touren waren wir dabei.

Mittwoch, 19. März 2014

Leben im Outback - nicht nur Arbeit!

Auch nach fast sechs Wochen auf der Farm haben wir noch nicht genug. Das Ecohut ist zwar fast fertig, aber noch nicht ganz. Wir mussten ein paar Tage Pause einlegen, da eine andere Aufgabe wichtiger war: einen Freilauf für die kleinen Truthähne bauen. Die sind mittlerweile keine Küken mehr, sondern so groß, das sie mehr Platz brauchen als nur die Mini-Hütte, die sie bisher hatten. Das Ergebnis nach drei Tagen seht ihr unten. 

Samstag, 22. Februar 2014

Arbeiten in Australien: Auf einer Sheep Station

Nach langer, ergebnisloser Jobsuche bekamen wir ganz unerwartet eine E-Mail: Shane von der Almerta Station wollte wissen, ob wir noch verfügbar wären. Beim Blick auf das Absendedatum unserer E-Mail im Anhang stellten wir fest, das wir ihr schon fast einen Monat davor geschrieben hatten. Wir wussten garnicht mehr, auf was wir uns da beworben hatten. Aber wir antworteten gleich und vereinbarten dann am nächsten morgen per Telefon, dass wir zu ihr kommen, um alle Einzelheiten zu besprechen.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Adelaide - nächtliche Begegnungen und ein Abschied

Nach dem langen Wochenende vom Australia-Day-Feiertag machten wir uns auf den Weg vom Murray River nach Adelaide rein - endlich mal wieder Großstadt, mit allem, was dazu gehört: Viele grosse Häuser, günstig shoppen, kaum ein Schlafplatz und leider auch Polizei...

Samstag, 1. Februar 2014

Von deutschen Städtchen und Weingütern - rund um Adelaide

Nach dem Frühstück in Narrung am Lake Alexandrina begannen wir unsere Tagestour mit der Fähr-Überfahrt zu einem anderen Landzipfel und umrundeten dann den See. In Wellington fuhren wir ein zweites Mal mit der Fähre und bogen dann auf die Fleurieu-Halbinsel unterhalb von Adelaide ab. Hier wollten wir noch einen letzten Stop am Meer einlegen, bevor es in die Großstadt ging. Wir tankten und kauften in Victor Harbour ein. Kathi bekam in der Tanke den Campingplatz am Whaitpinga Beach empfohlen und wir fuhren dorthin. Er war wirklich sehr schön, hinter einer Düne zum Strand gelegen und nicht voll, wenn auch nicht sehr grün. In der Nacht wurde Martin beim Toilettengang von einem Känguruh, dass neben unserem Van graste, fast zu Tode erschreckt.